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Es ist November 2020 und die Tage werden düster ...

Da fällt mir beim Lesen der Leserbriefe aus dem Wiesbadener Kurier vom 19. November Seite 9 etwas ein, das ich der Allgemeinheit unbedingt mal vorschlagen wollte (wobei "Allgemeinheit" nichts mit "Gemeinheit" zu tun hat).

Unser Umwelt-Professor Kowoll hat ja jetzt ein Problem, er sollte oder müsse abgelöst werden, schreibt da ein Leser. Alle Projekte richten sich bislang gegen die Bürger, die hier wohnen und sind in den Sand gesetzt worden und erhalten nur geringste Zustimmung. Was natürlich heftig abgestritten wird, weil 10 Radfahrer die ganze Stimme von 220.000 Wiesbadenern für sich beanspruchen bzw. "requirieren". Sie haben einfach nicht wahr haben wollen - fast genauso wie aktuell der Verlierer Donald Trump - daß 60.000 Bürger mit NEIN gestimmt hatten. Die einhellige Meinung dieser hartgesottenen Briefeschreiber ist eben, diese 60.000 Bürger sind einfach nur dumm oder blöd.

Die Staus werden immer länger, die Abgasmengen steigen von Tag zu Tag. Das ist ganz bestimmt ideologisch gewollt, denn nur so bekommt man erst - und völlig ohne Zutun - ein Dieselfahrverbot, dann ein Benzinerfahrverbot und dann auch das Elektrofahrrad-Verbot und letztendlich das Akkuroller-Verbot, weil nämlich die ganzen "Elektros" ja alle keine Treibstoff- und KFZ-Steuern mehr bezahlen.
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Mein Vorschlag wäre doch genial - lernen wir von der Kirche ...
Der "Ablaß-Brief"

In der katolischen Kirche war es - vor Martin Luthers Zeiten - Gang und Gäbe, daß bei Geldknappheit - dieser ganze Citiy-Bahn Zirkus hatte bislang 13 Millionen Euro verschlungen - sich die Popen etwas Geniales hatten einfallen lassen, den "Ablaß-Brief".

Die "Sünder", die sich ihrer nicht mehr gut zu machenden "Sünde" (also durchaus Mord und Totschlag) durchaus gegenwärtig waren, konnten sich von dieser "Sünde" freikaufen - genial. So konnten sie also doch noch in den Himmel kommen, trotz wissentlicher "Sünde" oder sogar mehrerer andauernder "Sünden".

Also generieren wir den "SUFF-Ablaß", also eigentlich den "S.U.V."-Ablaßbrief. Jeder, der einen "SUV" fährt, ob weißhaarig, blond oder schwarzhaarig, der kann sich - abhängig von PS und Hubraum - von dem Fahrverbot frei kaufen.
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Geld in die Kassen "spülen"

Das würde die grüne Religion fördern und jede Menge "sprudelndes" Geld in die Kassen "spülen". Ob davon die "Sünde", also die Erderwärmung wirklich getilgt würde, das ist doch schnurz egal. Jedenfalls sprudeln unendliche Geldquellen, die man in weitere Gutachten stecken kann und sogar die AWO Pleite damit finanzieren könnte. Die Gehälter müssten natürlich etwas aufgestockt werden, also 500.000 Euro pro Jahr müssten dann machbar sein.

In der Wiesbadener AWQ wäre auch bestimmt noch ein Geschäftsführer- "Parkplätzchen" für einen verdienten City-Bahn GmbH Geschäftsführer frei - vielleicht nur für lumpige 300.000 pro Jahr, aber immerhin. Die Parteien wissen schon, wen sie wo "hinschieben" können, übrigens ganz legal !! - und Frau Nahles und auch unser Altkanzer Schröder lassen grüßen.
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Der neue "SUV"-Ablaß-Brief - die Idee des Jahres 2020 ......
hier im Vorgriff ein paar Anregungen / Details :

Es ist weder eine Partei- und/oder Religionszugehörigkeit noch ein Wohnsitz in oder um Wiesbaden erforderlich. So kann man viel größere Bevölkerungsbereiche (man nennt das auch die "Zahler"  wie bei der Rundfunksteuer) erschließen, auf daß diese Brunnen nur so "sprudeln"- auf ewig natürlich.

Der "SUV"-Ablaßbrief für die Wiesbadener Innenstadt könnte dann für 12 Monate etwa 2.500.- Euro kosten, der für die Wiesbadener Randbereiche und Vororte ohne Innenstadt (zum Beispiel in Bierstadt die Rostocker Straße) nur 1.500 Euro, für die Einkaufszentren im städtischen Einzugsbereich (in Wiesbaden Nordenstadt der Globus Markt) etwa 800 Euro.

Dann müssen diese dämlichen SUFF-Fahrer doch endlich aufs Fahrrad umsteigen und diese bösen Einkaufszentren würden endlich mit zur Kasse gebeten. Es ist doch schon "rotzfrech", den Autofahrern eínfach kostenlose Parkplätze anzubieten und soetwas auch noch als Vorteil zu bewerben. Also dem können wir schnell abhelfen.

Übrigens : Für die großen Einkaufszentren ausserhalb des Mainzer Ringes und vor allem dieses böse Main-Tauns-Zentrum in Eschborn, da finden wir eine ebenso geniale Mautlösung, die jedem "Sünder" das bequeme genüssliche Einkaufen (also das kostenlose Parken) auch dort so richtig versaut.
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Ein Erlebnis ohnegleichen - was ist "Hirn" ?

Ein Mitbürger im Ortskern von Bierstadt in unserer kleinen Straße hatte sogar ein Plakat "Ja zur City-Bahn" aufgehängt, obwohl er davon weder profitiert noch davon betroffen ist, außer daß er es ja mit bezahlen müsse.

Auf meine Anregung hin, er möge dochmal etwas mehr nachdenken und sein "Gehirn" einschalten, verblüffte mich ein fragendes Gesicht :

Was solle er da (bei sich) einschalten ?

Das Gespräch war dann beendet.
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